"Am Alten Rathaushof, dem historischen Kernquartier der Langener Altstadt, wird nun - wie vom Magistrat beantragt - überhaupt nichts passieren. Das geplante Haus, das die Nordostflanke zur Borngasse hin rahmen sollte, ist weg vom Fenster. Alle die für viel Geld gefertigten Pläne und Konzepte, mit denen das Gelände an Vierröhrenbrunnen und Stadtkirche aufgewertet werden soll, sind mit einem Streich Makulatur. Den Landeszuschuss von 614.000 Euro kann die Stadt in den Wind schreiben."

So wird der Beschluss der Mehrheit der Stadtverordneten vom 11. März 2004 zusammengefasst. Die FDP hat sich zu der Randbebauungsablehnung mitbekannt. Auch wenn keiner mehr etwas von Parkplätzen hören wollte, Uli Krippner hat es dennoch klar und deutlich gesagt: "Die drastische Rücknahme von Parkplätzen auf etwa die Hälfte des heutigen Bestandes, ist ein Schlag ins Gesicht des Handels und des Gewerbes, des Kulturbetriebes und der vielen Gaststätten. Ganz zu schweigen von den Altstadtbewohnern, von denen allerdings - leider - nichts in Richtung Parken zu hören war."

Warum nun aber "für Jahrzehnte nix" geschehen könne - solle - werde, das sehen wir nun gar nicht! Der Beschluss sagt klar, daß ein neues Konzept kleinerer Dimension auf den Tisch kommen soll. Und wenn das der bisherige Planverfasser nicht stemmt, dann muß ein qualifizierterer her!

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