Pressemitteilung der FDP-Stadtverordnetenfraktion, 31.10.2008

"Nicht die Tiefe der Krise, sondern die Höhe der Chancen des Flugplatzes Egelsbach wollen wir ausloten", stellt der Langener FDP-Fraktionsvorsitzende Dieter Bahr fest. Seine Fraktion hatte das Informationsangebot der HFG-Geschäftsführung am vergangenen Donnerstag (30.10.) wahrgenommen und sich vor Ort ausführlich mit der Entwicklung und Perspektive befasst.


Wann auch immer der Flugbetrieb im Rhein-Main-Gebiet zur Diskussion stünde, stets seien kontroverse Positionen zur Frage "Wie viel Fliegerei braucht der Mensch und wie viel Fliegerei verträgt der Mensch?" aufeinander geprallt. Das sei jetzt bei der Flugplatz Egelsbach-Bewertung nicht anders, als es "beim großen Bruder" Flughafen Rhein-Main. Man müsse beide Verkehrknotenpunkte gemeinsam sehen, insbesondere angesichts der Entwicklung der Geschäftsfliegerei, bestätigte die HFG unter Hinweis auf die "Business Aviation World 2008" im November in Egelsbach. Aus Langener Sicht sei es nach Auffassung der Liberalen stets auch um die Wirtschaftsförderung für den Standort Langen gegangen. Diese betone die Vorteile für die Unternehmen: "der Weltflughafen Frankfurt Rhein-Main ... nur wenige Minuten von Langen entfernt. Sozusagen "um die Ecke" befindet sich der größte Verkehrslandeplatz der Allgemeinen Luftfahrt, der Flugplatz Frankfurt-Egelsbach". Und dies möge auch so bleiben, hoffe und erwarte die FDP-Fraktion.

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