Der Vorstand des Ortsverbandes der Liberalen begrüsst die Genehmigung zum weiteren Kiesabbau der Firma Sehring. Das Regierungspräsidium hat sich mit Sicherheit die Entscheidung nicht leicht gemacht und sachkundig und verantwortungsvoll die gesamte Problematik beachtet.

Die Liberalen fänden es gut und richtig, wenn diese Entscheidung von allen so akzeptiert würden und nicht noch Gerichte damit beschäftigt werden. Die grosse Aufregung der Grünen und des Bundes für Naturschutz war zu erwarten, verstehen muss man das nicht. Wir halten die Reaktion für völlig überzogen. Man muss auch in einer Demokratie Entscheidungen akzeptieren und damit leben können.

Der für die nächsten ca. 25 Jahre gesicherte Abbau von Sand und Kies sichert nicht  nur dem Unternehmen eine Planungs- und Existenzsicherheit, sondern auch den rund 100 Mitarbeitern ihren Arbeitsplatz und dies alleine ist schon ein ganz wichtiger Punkt.

Ökonomisch ist der Beschluss allemal, denn wir brauchen Sand und Kies nicht nur in Langen und Umgebung, sondern überall für den Wohnungsbau, Gewerbe und Industrie.

Da gibt es schliesslich noch einen weiteren wichtigen Punkt weshalb wir in Langen über die RP-Entscheidung froh sein sollten. Es sind die städtischen Einnahmen aus den Schürfrechten und die nicht zu unterschätzende Gewerbesteuer. Angesichts der sehr angespannten Haushaltslage brauchen wir dringend die Einnahmen.

An einer vorbildlichen Rekultivierung durch das Unternehmen Sehring haben wir wohl keine Zweifel.

Bleibt eigentlich am Ende der Betrachtung nur zu wünschen, dass die Langener Bevölkerung irgendwann mal wieder einen direkten Zugang zu ihrem Badesee erhält – so die Meinung von Günther Krumm und Rolf Diefenthäler – vom Vorstand der FDP Langen.

Ihr Bundestagskandidat

KRK

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