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Die Langener FDP-Fraktion fährt am 24. März nach Reinheim-Georgenhausen, um sich die dortige Biogas-Anlage erläutern zu lassen. In der Anlage werde Biomasse vergoren: Das Gas wird einem Blockheizkraftwerk (BHKW) zugeführt, mit dem einerseits Strom erzeugt wird und deren Abwärme für die die Aufwärmung der Gärbehälter (konstant 40°) genutzt und später - nach dem Bau einer großen Kräutertrocknungshalle - zur Trocknung genutzt wird.

Vor Ort wollen sich die Liberalen mit ihren Kollegen aus Reinheim über den Stand der Technik informieren und Erkenntnisse für mögliche Verwendungsüberlegungen gewinnen. Die FDP Langen setzt damit ihre Informationsreihe zur Energieerzeugung mit dem Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien fort. Mit den Fachkräften der Stadtwerke hatten sie bereits die kommunale Machbarkeit solcher Projekte beleuchtet und auch die Geothermienutzung, zum Beispiel für die Stadthalle, fachlich beraten. Da erscheine das Projekt Biomasse produktiv zu nutzen ein weiterer prüfenswerter Ansatz.

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