Demographischer Wandel

In der Zusammenstellung der Risikofaktoren für den Ergebnishaushalt Langens steht u.a. der Faktor „Demografischer Wandel“ an vorderer Stelle. Es gilt nun aus Sicht der FDP, die dort  platzierten Fragezeichen zu dem „ab wann“, „mit welchen finanziellen Auswirkungen“ und „an welcher Stelle“ zügig zu beseitigen. Wie sieht es mit den Konsequenzen für die Wirtschaftskraft, für das Gewerbe, für die Nachfrage des Handels in der Innenstadt und für die Wohnstruktur aus? Wir brauchen einen verantwortlichen „Demographiebauftragten der Stadt Langen“, der diese Fragen kontinuierlich bearbeitet und in die Standortkriterien für die Stadt einbringt.


Zukunftsbedarfe vorausdenken

Bedarfsgerechte Angebote: Wer braucht was wann? Dem demographischen Wandel vorausschauend gerecht werden. Langen ist eine Stadt der Wissenschaft: Fortschritt braucht Forschung.


Technik unterstützt den Bürger.

Jetzt erobert sich diese Welt ein neues praxisnahes Dienstleistungsfeld: Technologisch unterstützende Assistenzsysteme sollen der Verbesserung der Lebensqualität nicht nur von älteren, sondern auch von kranken und behinderten Menschen dienen. Basis dieser Systeme sind Technologien, Produkte und Systeme aus der Elektronik, der Mikrosystemtechnik und der Informationstechnologie.