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Pressemitteilung des FDP-Stadtverordnetenfraktion Langen, 16.10.2006

Um sich ein eigenes Bild von möglichen Umgestaltungen und Auswirkungen der in Frage kommenden Maßnahmen für die Bahnstraße zu machen, besuchte die FDP- Fraktion Langen vor kurzem Groß-Gerau´s Kollegin Frau Finck-Hanebuth.

Groß-Gerau wurde unter anderem als Beispiel vom Planungsbüro R+T aus Darmstadt für einen gelungenen Umbau einer Innenstadt angeführt. Die Langener Liberalen waren dann auch von der Optik angetan: Zweifellos präsentiere sich Groß-Gerau mit einer schönen und gelungenen Altstadt und Zentrumsgestaltung, an der sich Langen ein Beispiel nehmen könne. Allerdings kamen die Antworten auf die Fragen zur Verkehrsführung und Belebung des Handels eher negativ zum Ausdruck. Auch weiteres Nachfragen beim Bauamt GG machte deutlich, dass man von einer optimalen Lösung weit entfernt sei. So würde man auch heute, 18 Monate nach Fertigstellung, immer noch experimentieren, ohne die ideale Variante bisher gefunden zu haben.

„Für Langen ist uns klar“, so Rolf Diefenthäler, „dass an einer baulichen Umgestaltung kein Weg vorbeiführen darf. Ob Einbahnstrasse oder Gegenverkehr muss sich in den nächsten Monaten zeigen, wenn das Planungsbüro die Visualisierung präsentiert und die Verwaltung einen Bewertungskatalog zur Entscheidungsfindung vorlegt. Eine klare Absage erteilen wir einer Fußgängerzone, die für die FDP nicht zur Diskussion steht.“

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KRK